Katadyn Group

Die Ultra Cycling Athleten Anita Serafini und Christoph Stähli über Peronin

"Während unserer bisherigen Langdistanzradrennen versuchten wir uns mit fester Nahrung zu ernähren. Dies stellt in mehrerer Hinsicht ein Problem dar. Es ist nicht ganz ungefährlich während der Fahrt Riegel, Biberli oder sonstige Esswaren auszupacken. Nach ein paar Stunden fehlt einem der nötige Speichel im Mund, um feste Nahrung kauen und schlucken zu können, und die sehr süssen Powerriegel, Gels und Biberlis konnten wir mit der Zeit auch nicht mehr ausstehen.

So machten wir uns auf die Suche nach einer Flüssignahrung, und sind auf den Namen Peronin gestossen. Wir wussten jedoch noch nicht genau, wie wir es einsetzen würden. Welche Menge wir benötigen würden für ein Rennen von 24 Stunden und mehr, und ob wir diese Flüssignahrung überhaupt über diese lange Zeit einnehmen könnten, war unklar. Auf unseren ersten Trainingsfahrten mit Peronin haben wir festgestellt, dass Peronin sehr gut schmeckt, dem Körper sofort wieder Energie zuführt, und wir es sehr gut vertragen.

Für uns ist Peronin die lang gesuchte Lösung für unsere Ernährungsprobleme. Mit Peronin haben wir ein Produkt, das nicht nur den Hunger stillt, sondern auch alle wichtigen Mineralien ersetzt und die nötige Energie zur Verfügung stellt.  Da Peronin weder geschmacklich stark noch süss ist, kann es auch über längere Zeit eingenommen werden, ohne zu widerstehen. Peronin kann in einen Bidon abgefüllt werden und somit sehr gut während der Fahrt eingenommen werden.

Für uns ist klar, dass wir in Zukunft bei unseren Langdistanzradrennen immer Peronin dabei haben werden."

 

Bericht Race Across the Alps 2008 (540km, 13’000Hm, 30 Std. 15 Min.)

Am 20. Juni 2008 starteten wir unser bisher zeitlich längstes und auch härtestes Langstreckenrennen, das Race Across the Alps. Wir planten, uns mehrheitlich mit Peronin zu ernähren. Natürlich hatten wir neben Peronin auch Bananen, Biberli, Energieriegel, Gel, Kohlenhydratpulver, Magnesium und Cola mit dabei.

Zu Beginn des Rennens versuchten wir neben Peronin auch feste Nahrung zu uns zu nehmen, da wir bis anhin noch keine Erfahrung mit ausschliesslich Flüssignahrung über mehr als 8 Stunden sammeln konnten. Wie bei früheren Langstreckenrennen wurde es auch diesmal mit zunehmender Renndauer immer schwieriger, feste Nahrung zu kauen. Ab etwa der Hälfte des Rennens nahmen wir nur noch Peronin und ab und zu einen Gel, Kohlenhydratpulver und Cola zu uns. Wir waren sehr erfreut, dass wir diesen Teil des Rennens dank Peronin ohne jegliche feste Nahrung erfolgreich beenden konnten.